• Die Facebook Aktie – für Gewinner, Fans oder für Verrückte?

    Date: 2012.05.18 | Category: Uncategorized | Response: 0

    Die Facebook Aktie – für Gewinner, Fans oder für Verrückte?
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    Nun ist sie also da, die Facebook-Aktie, aber die Diskussionen reißen nicht ab.38$ pro Aktie. Reichlich teuer, diese Aktie einer Firma, die nicht mal richtige Aussagen darüber machen kann, wie sie Gewinne einfahren will . Die Aktie wird nun gehandelt und der Kleinanleger kann auch zuschlagen. Aber lohnt sich das überhaupt? Die Facebook Aktie – für Gewinner, Fans oder für Verrückte? Einerseits ist Facebook erfolgreich. Es ist und bleibt das größte soziale Netzwerk der Welt. Auf der anderen Seite – wie Geld daraus machen? FB versuchte es mit Werbung. Doch einer der bekanntesten Investoren zog sich nun aus FB zurück. General Motors kam zu der Entscheidung, dass ihre Werbung auf dem sozialen Netzwerk nur Geld kostet und nichts einbringt. Gerüchten zufolge denkt Facebook nun über ein "Facephone" nach, welches wohl ein großer Erfolg werden und endlich die erhofften Umsätze bringen würde . Mit der hauseigenen Anwendung, um damit zu posten und im Kontakt mit seinen Freunden zu bleiben, wäre es wohl ein großer Konkurrent für Apple und Co. Zum jetzigen Zeitpunkt heißt es wohl erst einmal abzuwarten, was die FB-Aktie wirklich wert ist, bevor nun das gesamte Vermögen investiert wird. Vielleicht wird es nämlich auch ein Debakel wie einst die BVB-Aktie, die wertlos in der Schublade der Fans rum liegt, und auf weitere Meisterschaften und vielleicht sogar Pokalsiege hofft !

  • Das P-Konto – Bereichern auf Kosten der Armen!

    Date: 2012.05.15 | Category: Uncategorized | Response: 0

    Das P-Konto – Bereichern auf Kosten der Armen!
    © 401K

    Seit dem 01. Juli 2010 haben verschuldete Verbraucher per Gesetz das Recht ihr Girokonto als P-Konto bei ihrer Bank führen zu lassen . Dieses garantiert ein Pfändungsschutz von 1028,98 Euro im Monat . So weit klingt das gut. Gibt das doch den ärmeren Menschen unter uns die Möglichkeit endlich wieder Überweisungen tätigen zu können, ohne Angst davor haben zu müssen, dass die Bank oder Sparkasse das Geld sperrt und ein mühseliger Gang zu Gericht die Folge ist, um das wenige was einem zum Leben bleibt zurück zu fordern. Doch mit der Umstellung witterten die Banken gleich wieder das große Geschäft und schlagen bei den Gebühren zu! Das P-Konto – Bereichern auf Kosten der Armen ! "Leider" ist es den Banken nicht erlaubt, Gebühren für die Führung des P-Kontos zu berechnen, da dieses eine gesetzlich festgelegte Dienstleistung ist. Aber um nicht ganz leer auszugehen, behelfen sie sich hier mit einem Trick. Die bis dahin angebotenen Girokonten mit reduzierten Gebühren für Sozialschwache können nicht als P-Konto geführt werden. In Falle einiger Banken heißt das, der Kunde muss in diesem Falle die vollen monatlichen Gebühren tragen. Nun mag manch einer sagen, das ist nicht viel oder warum sollten die Sozial-Schwachen noch mehr profitieren?Doch wer einmal auf Hartz IV oder Sozialhilfe angewiesen war, weiß, wie wichtig jeder Euro ist!

  • Geld sparen im Haushalt – nicht nur etwas für Reiche!

    Date: 2012.05.14 | Category: Uncategorized | Response: 0

    Geld sparen im Haushalt – nicht nur etwas für Reiche!
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    Denn ein solches Luxus-Problem wie der Facebook-Mitbegründer Eduardo Saverin, der nun lieber in Singapur leben und kein "Amerikaner" mehr sein möchte, haben die meisten von uns leider nicht . Ehrlich gesagt fragen sich doch viele von uns, warum immer die Börsennachrichten nach der Tagesschau gezeigt werden und wer sich wirklich dafür interessiert. Oder hat tatsächlich jeder "Normalbürger" ein paar Aktien unter dem Kopfkissen? Um sich in ein soziales Netzwerk einkaufen zu können, reichen die 2, 50 Euro "flüssiges Kapital" leider nicht aus . Also müssen andere Wege gefunden werden, damit am Monatsende noch ein wenig Bares übrig bleibt! Geld sparen im Haushalt – nicht nur etwas für Reiche! Wer sich hier einmal im Internet umschaut, wird erstaunt sein, wie viele Möglichkeiten es wirklich gibt, etwas Geld zu sparen. Und meist kostet es nichts weiter als ein wenig Zeit und ein paar (gratis) E-Mails. Es kann der Stromanbieter gewechselt werden, das Girokonto welches Gebühren kostet getauscht und/oder auch die einzelnen Versicherungen des Haushaltes einmal geprüft werden . Unzählige Vergleichs-Rechner und Portale helfen hier, die richtige Wahl zu treffen. So können etliche Hundert Euro beim Strom gespart werden, ein paar Euros bei der Hausrat- oder Haftpflichtversicherung und einige Euros beim Bankkonto, welches sich dann tatsächlich nach diesen ganzen Sparmaßnahmen endlich mal wieder im Plus befindet!

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